Im Norden des Irak hat die größte Offensive gegen den "Islamischen Staat" (IS) begonnen. Es ist höchst wahrscheinlich, dass die IS-Kämpfer bald die kurdische Stadt Mossul aufgeben müssen. Viele Terroristen seien schon geflohen. Darunter auch viele radikale Muslime, die Söhne muslimischer Migranten in Europa sind.
Der Sicherheitsexperte Burkhard Lischka (SPD) warnte gegenüber der Rheinischen Post (rp-online), dass die IS-Kämpfer sich nach den Schlachten nicht in Luft auflösen werden, sondern anderswohin ziehen werden. Viele gewaltbereite Islamisten würden sich auf den Weg nach Europa machen, wo sie aufgewachsen sind.
Auch der EU-Sicherheitskommissar Julian King warnte vor der Rückkehr der europäischen Dschihadisten, wie Welt-Online/N24 berichtete. Dies sei eine ernste Bedrohung, auf die man vorbereit sein müsse, meinte King.


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