[Siehe Video auf YouTube/FOX HIER und Bericht auf ZeroHedge HIER]
Das alljährliche Stelldichein der Eliten aus Wirtschaft und Politik beim »World Economic Forum«, dem »Weltwirtschaftsforum« im Schweizer Davos, führt zu einer Verfestigung gemeinsamer Ziele der Globalisten: Denn ein großer Teil der dort alljährlich Anwesenden strebt ganz offen eine Weltregierung an, eine globale Vernetzung, welche die Souveränitäten der Nationalstaaten massiv begrenzt.
Dies erklärte im US-Fernsehen jüngst auch US-Senator Rand Paul. In den Mainstream-Medien würden solche Vorwürfe immer schnell als Verschwörungstheorien abgeurteilt werden. Doch die Reden, Schriften und Meinungsäußerungen in Davos beschreiben ganz offen und ungeniert die Ziele der Globalisten.
Die Globalisierung mit dem Ziel einer Art Weltregierung sei geradezu ein Kern ihres »Mission Statement«, ihres Unternehmens-und-Politik-Leitbildes, erklärte Rand Paul.
Egal ob es um die Forcierung der Klima-Politik, um die Währungs- und Finanzpolitik, um die Loslösung von fossilen Energieträgern oder um die weltweite Gesundheitspolitik (Corona) geht: Stets sollen internationale Organisationen gestärkt und die Rechte der Nationalstaaten und somit deren Bürger beschränkt werden.
Rand Paul warnt: Je mehr die Staaten in ihrer souveränen Entscheidungsfreiheit eingeschränkt werden, desto mehr werden die Rechte und Einflussmöglichkeiten der Bürger eingeschränkt. Man kann es auch so ausdrücken: Globalismus ist das Gegenteil von Freiheit.


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