Mehr Sanktionen, wenn Russland nicht in die Friedensbemühungen einsteigt

Senator Graham droht Russland, falls es Friedensbemühungen nicht zustimmten sollte

Während US-Präsident Donald Trump auf Wladimir Putin zugeht und freundschaftliche Töne anschlägt, droht der republikanische Senator Lindsey Graham Russland mit Sanktionen, falls es den Verhandlungen nicht zustimmt.

Donald Trump, J.D. Vance und Marco Rubio gehen auf Russland, den Kreml und Wladimir Putin offen zu und reichen die Hand zu Waffenstillstands- und Friedensverhandlungen. Und aus Moskau kommen ebenfalls offene und diplomatische Töne.

Doch es gibt auch Druck dahinter. Die Friedensverhandlungen müssen von Erfolg gekrönt sein. Der republikanische Senator Lindsey Graham äußerte daher Drohungen gegen Russland [siehe Bericht »n-tv«]. Wenn Russland auf die Verhandlungen nicht eingehe und sich einem Friedensprozess verweigere, werden die USA für noch härtere Sanktionen sorgen. Graham spricht von einer »Hölle an Sanktionen«. Doch sind diese Drohungen wirklich nötig? Wichtiger wäre es, Türen zu öffnen, um Putin zu ermöglichen, einen Frieden einzugehen, ohne sein Gesicht zu verlieren.

Sven von Storch

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