In Kiew wird über weitere Eskalation des Krieges nachgedacht

Selenski-Regierung fordert Langstrecken-Raketen, schließt limitierten Atomkrieg nicht aus

Wie fanatisch die Führung in Kiew geworden ist, zeigen die jüngsten Forderungen von Selenskis Militärschef: Er schließt einen begrenzten Atomkrieg nicht aus und fordert Langstreckenraketen für die Ukraine. Ist das der nächste Schritt in den Dritten Weltkrieg?

Wie die »Schweizer Weltwoche« und US-Medien berichteten, fordert Selenskis Oberkommandierender der ukrainischen Streitkräfte, Walerij Saluschnyj, eine massive Ausweitung des Krieges gegen Russland. Die Ukraine brauche Langstrecken-Raketen, um auch entfernte Ziele in Russland militärisch erreichen zu können. Auch im limitierter Atomkrieg sei nicht auszuschließen, heißt es aus Kiew. Das die Aussagen des militärischen Oberkommandos auch von Selenski und seiner Regierung gedeckt sind, wird klar, weil diese Aussagen auch auf der offiziellen Regierungsseite zu lesen waren.

Als militärisches Ziel wird die komplette Rückeroberung aller Gebiete angegeben, die mal zur Ukraine gehörten. Dazu solle auch die Krim gehören. Dass Russland dies jemals zulassen wird, ist auszuschließen. Also wird es auf eine Eskalation und Radikalisierung des Krieges hinauslaufen. Kiew scheint dabei von den USA zu übermütigen Aussagen ermuntert zu werden.

Sven von Storch

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