Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Der ukrainische Präsident Selenski (Selenskij, Selenskyj) ist zu seiner ersten Auslandsreise nach beginn des Ukrainekrieges aufgebrochen [siehe Bericht »n-tv«]. Und die führt ihn natürlich direkt nach Washington. Dort wartet man schon mit großen Versprechungen auf ihn. Die Ukraine wertet den USA-Besuch als »äußerst bedeutsam«.
In Washington soll Selenski von US-Präsident Joe Biden im Weißen Haus empfangen werden. Außerdem soll Selenski eine Rede vor dem US-Kongress im Repräsentantenhaus halten dürfen. Dort wird er viel Applaus bekommen.
Die Ukraine soll mit weiteren zwei Milliarden US-Dollar unterstützt werden. Außerdem soll die Ukraine das Patriot-Raketen-Abwehrsystem erhalten. Dies kann neben Marschflugkörpern auch Flugzeuge, Hubschrauber und Drohnen abschießen.
Russland hat davor gewarnt, dass die USA die Ukraine mit solchen Waffen beliefern. Aus Moskau heißt es, dass dies den Krieg weiter eskalieren könnte. Die US-Regierung versucht Moskau zu beschwichtigen, man sei nicht auf eine direkte Konfrontation mit Russland aus. Doch man werde die Ukraine weiterhin unterstützen.


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