Die Mainstream-Presse in Deutschland ist prinzipiell gegen Trump. In den USA ist die Presse-Landschaft gespalten. CNN, MSNBC, ABC und CBS wettern mit aller medialer Kraft gegen die Politik von Trump, während FOX versucht, Trump zu verteidigen.
Doch der ganze mediale Aufwand, der betrieben wird, um Trump für die Entwicklungen in Kalifornien veranwortlich zu machen, scheint zu scheitern.
Auch das Wettern und Schimpfen der afroamerikanischen Bürgermeisterin von Los Angeles, Karen Bass (Dem.), die bei der Brandkatastrophe so jämmerlich versagt hat, und des Gouverneurs von Kalifornien, Gavin Newsom (Dem.), bringt keine Lawine gegen Trump ins Rollen.
Trump kommt wohl als Gewinner aus der Situation
Denn trotz des Medien-Krieges gegen Trump scheint ein großer Teil der US-Bevölkerung hinter der Politik des Präsidenten zu stehen. Das beweisen die Reaktionen in den Sozialen Medien des Internets.
»Endlich wird mal aufgeräumt! Endlich wird Recht und Gesetz mal durchgesetzt« — So ist die Reaktion vieler Bürger, die sich angesichts des Chaos und der Kriminalität in Kalifornien mehr »Law and Order« wünschen.
Viele Amerikaner fragen sich: Wenn die illegalen Migranten unbedingt in den USA bleiben wollen, warum schwenken sie dann Fahnen von Mexiko oder Honduras? Das ergibt doch keinen Sinn? Niemand hält sie davon ab, in ihre Heimatländer zurückzukehren.
Trump bekommt das Image eines durchsetzungsfähigen Präsidenten
Viele Bürger sind auch entsetzt über die entgrenzte Gewalt, die von den Protestlern ausgeht. Die Bilder von den brennenden Polizeiautos machen die Rund.
Daher finden viele Amerikaner es wichtig und richtig, dass Donald Trump nun Elite-Soldaten wie die Marines nach Los Angeles schickt.
Und selbst in der deutschen Presse müssen nun einige Journalisten zähneknirschend zugeben, dass die ganzen Szenen Donald Trump zugute kommen. Er kann damit punkten. Sein Image als starker und durchsetzungsfähiger Präsident wird gefördert.


Add new comment