Schweden taumelt weiter im Gender-Wahn

Schweden will Jungs zu typisch weiblichen Sommer-Jobs animieren

Mohamad Hassan, Vorsitzender des kommunalen Arbeitsmarkt-Ausschusses in der schwedischen Universitätsstadt Uppsala, sagte: »Es darum, Gender-Muster so früh wie möglich zu durchbrechen. Und dies sei ein möglicher Weg, dies zu tun.«

Kein anderes Land auf dieser Welt hat sich so im rosarot-bunten Multi-Kulti-Gender-Wahn verlaufen wie Schweden. Nirgendwo sonst werden alle traditionellen Werte und Traditionen so schnell und gründlich aufgelöst wie in Schweden.

Jetzt sollen in Schweden junge Teenager und Schüler dazu animiert werden, bei der Wahl ihrer Ferien- und Sommerjobs die Gender-Stereotype zu durchbrechen. Jungs sollten vorzugsweise typisch weibliche und Mädchen typisch männliche Ferienjobs annehmen [siehe Berichte »Breitbart-News«, »svt.se«].

In der schwedischen Universitätsstadt Uppsala sollen die von der Stadt und Gemeinde ausgeschriebenen Ferienjobs möglichst so vergeben werden, dass die rund 3.000 Schülerinnen und Schüler, die sich beworben haben, Tätigkeiten übernehmen, die sonst beim jeweils anderen Geschlecht beliebt seien.

Mohamad Hassan, Vorsitzender des kommunalen Arbeitsmarkt-Ausschusses in Uppsala, sagte: »Es geht darum, Gender-Muster so früh wie möglich zu durchbrechen. Und dies sei ein möglicher Weg, dies zu tun.«

Sven von Storch

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