Wie unter anderen das amerikanische Magazin Breitbart berichtete, hat sich der ungarische Regierungschef Victor Orbàn mit einem Appell an die Europäer gewandt. Die Christen im Nahen und Mittleren Osten werden durch radikale muslimische Fundamentalisten verfolgt, stellte er klar.
Er warnte davor, die Wurzeln des Christentums im Nahen Osten zu vergessen. Die christlichen Minderheiten im Nahen Osten stünden vor der Gefahr, ausgelöscht zu werden. Es sei bedenklich, wie sehr die europäischen »Eliten« dem Schicksal der orientalischen Christen gleichgültig gegenüber stünden.
Orbàn warnt: »Eine Gruppe der europäischen Intellektuellen und führenden Politiker will eine gemischte Gesellschaft erschaffen, die die kulturelle und ethnische Identität des Kontinents sowie den christlichen Hintergrund in nur wenigen Generationen komplett verändern würde.« – (»A group of Europe’s intellectual and political leaders want to create a mixed society that would completely change the continent’s cultural and ethnic identity, and Christian nature, within just a few generations«).
Er erinnerte daran, dass das Christentum die global zur Zeit am meisten verfolgte Religion sei und im Nahen Osten Menschen wegen ihres Glaubens getötet werden. Daher sei es für Ungarn wichtig, christlichen Minderheiten vor Ort in ihren Ländern zu helfen.


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