Im Ernstfall sollen Bauern enteignet werden, um die Bevölkerung mit Lebensmitteln zu versorgen

Schon wieder neue Notfallpläne der Bundesregierung

Kürzlich wurden die Bürger zur Anlage von Notrationen angemahnt. Jetzt beschloss man Notfallpläne zur Enteignung von Bauernhöfen. Und Brüssel verlangt neue Notfallpläne für Finanzunternehmen.

Freie Welt

Was wird denn genau befürchtet, dass innerhalb kürzester Zeit ein Notfallplan nach dem anderen gefordert wird?

Vor wenigen Wochen wurden die Bürger dazu aufgerufen, sich für den Ernstfall mit Notrationen zu Hause abzusichern. Die Bürger sollten Wasser und Lebensmittel für mindestens zwei Wochen vorrätig halten.

Nun wurde ein neues Notfallgesetz beschlossen, nach dem Bauern enteignet werden können, um im Ernstfall die Bevölkerung schneller mit Lebensmitteln versorgen zu können. Dies berichtete das Handelsblatt. Es gehe um die Grundversorgung im Katatrophenfall.

Ebenfalls wurde berichtet, wie Brüssel nun verstärkt die Finanzunternehmen dazu ermahnt, Notfallpläne für Finanzkrisen-Situationen vorzulegen.

In dieses Bild fügen sich die zahlreichen Warnungen vor Cyber-Attacken, die die komplette Infrastruktur lahmlegen können. Auch wenn die einzelnen Maßnahmen Sinn ergeben, so stellt sich die Frage, warum ausgrechnet in dieser Zeit eine Notfall-Forderung der anderen folgt.

 

 

Sven von Storch

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