Es ist für Millionen Bürger einfach nur noch nervig. Von Freitagnacht 0 Uhr bis Ende Samstag soll in vielen Städten Deutschlands der öffentliche Personen-Nahverkehr stilltstehen. Auch die Bundeshauptstadt Berlin ist betroffen. Die Gewerkschaft Ver.di hat wieder einmal zum Streik aufgerufen. Betroffen sind erneut die Millionen Menschen, die nicht wissen, wie sie zur Arbeit kommen sollen.
Die Bürger sind die ständigen Streiks leid
Immerhin werden dieses Mal nicht die Bürger von Kälte, Schnee, Eis und Glätte gequält. Aber zur Qual werden diese ständigen Streiks dann doch.
Zumal es nicht die einzigen Streiks sind. So sind Beschäftigte mehrerer Tochterunternehmen des landeseigenen Klinikkonzerns Vivantes in Berlin in einen dreitägigen Warnstreik getreten. Auch hier hatte wieder die Gewerkschaft Ver.di zum Streik aufgerufen.
Permanente Streiks sorgen für Frust
Wenn kein Verlass mehr auf wichtige Verkehrs- und Dienstleistungen mehr ist, schränkt dies die Lebensqualität massiv ein. Nichts kann mit Garantie geplant werden: Termine oder Urlaub, wichtige Besuche, Einkäufe oder das pünktliche Erscheinen am Arbeitsplatz. Die ganze Wirtschaft und Gesellschaft leidet darunter.
Wenn es so weiter geht, drohen uns französische Verhältnisse. Das wird den Standort Deutschland weiter schwächen.


Kommentare
... „In Berlin und vielen…
... „In Berlin und vielen anderen Großstädten Deutschlands droht am Freitag und Samstag wieder der öffentliche Personen-Nahverkehr stillzustehen. Die Gewerkschaft Ver.di hat zum Streik aufgerufen.“ ...
Klar: Die MdB der Altparteien haben so etwas nicht nötig - denn sie tun auch aus meiner Sicht nichts Positives für ihre Wähler(?) - und das durch sie vertretene Volk!!! https://www.google.com/search?q=die+mdb+der+altparteien+arbeiten+gegen+das+wohl+des+deutschen+volkes+und+lassen+sich+daf%C3%BCr+hoch+bezahlen&sca_esv=c937c0e97e5925fd&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&ei=ev…
Die Stalinisten schlagen…
Die Stalinisten schlagen schon wieder zu und treiben die Gebühren für ihre Kunden drastisch in die Höhe. Die Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst sind absolut sicher. Die Politik sollte dringend gegen Verdi etwas unternehmen.
Was Verdi tut, gehört eben…
Was Verdi tut, gehört eben auch zur Arbeit an der Abschaffung Deutschlands.
Da ist Verdi doch in bester Gesellschaft mit unseren(?) "Altparteien", öffentlichen Medien und all den anderen mehr oder weniger von den US-Globalisten unterwanderten Institutionen, von Gerichten, Verwaltungen, Kirchen, Universitäten, NGOs, Anifas, Künstler, Klimaretter, bis hin zu den Führunskräften großer und mittlerer Unternehmen.
Wie groß wird der "Frust von uns allen" erst sein, wenn wir im Great Reset auch noch ganz besitzlos und (trotzdem) nicht glücklich sind ...
Diese Luxusprobleme...
Verdi vertritt ja nicht die Interessen aller Werktätigen, sondern nur die Interessen einer kleinen Gruppe. Die Leiharbeiter beispielsweise sind denen völlig egal. Leute, die als "Helfer" beschäftigt werden, machen hierzulande ja die eigentliche Arbeit.
Solche Gewerkschaften gehören auf den Müllhaufen der Geschichte.
Gutes Geld für gute Arbeit
Ich finde es richtig, dass die Menschen für ihre Rechte streiken. Gute Arbeit sollte auch gut bezahlt werden.
Mit Asylanten und eher älteren Mitarbeitern auf Mindestlohn lässt sich keine Wirtschaft aufrecht erhalten. Zumal die meisten Betriebe nur das Mindestpersonal einstellen.
Add new comment