Angela Merkel und mehrere Länder-Chefs haben sich erneut für eine Verschärfung und Verlängerung des Merkel-Corona-Lockdowns ausgesprochen. »Harter Lockdown« — so lautet das neue Stichwort.
Wenn es nach den Vorschlägen von der Leopoldina geht, die derzeit von der Merkel-Regierung erwogen werden, sollen folgende Maßnahmen umgesetzt werden:
Der erste Schritt: Ab dem 14. Dezember unter anderem sollen die Bürger berufliche und private Kontakte auf das absolut notwendige Minimum reduzieren. Die allgemeine Schulpflicht soll bis zum Beginn der Weihnachtsferien aufgehoben werden. Und Angestellte sollen im Homeoffice arbeiten, wo immer dies möglich ist.
Der zweite Schritt: Ab dem 24. Dezember solle dann bis mindestens zum 10. Januar der harte Lockdown beginnen: Das bedeutet, dass alle Geschäfte bis auf diejenigen des täglichen Bedarfs schließen sollen. Die sozialen Kontakte außerhalb des eigenen Haushalts sollen auf ein Minimum reduziert werden. Auf Reisen und Zusammenkünfte sollen die Bürger verzichten. Und die Weihnachtsferien sollen bis zum 10. Januar verlängert werden.


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