Vizekanzler stellt sich hinter Merkels totalitäre Corona-Sperrverordnungen

Scholz (SPD) findet Ausgangssperren verhältnismäßig

Olaf Scholz kann mit den Bedenken nichts anfangen. Er findet die Änderungen am Infektionsschutzgesetz und die Ausgangssperren »verhältnismäßig«.

Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) kann mit den Bedenken nichts anfangen, erklärte er in der ARD. Er findet die Änderungen am Infektionsschutzgesetz und die Ausgangssperren »verhältnismäßig«, wie »n-tv« berichtete.

Das Ziel der Corona-Politik mit den Gesetzesänderungen sei seiner Ansicht nach, »einheitliche, klare und verständliche Regelungen für ganz Deutschland« zu schaffen. Auch die umstrittenen Ausgangssperren ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 seien seiner Meinung nach angemessen.

Verfassungsbedenken hat er keine. Daran lässt sich erkennen: Die SPD sitzt genauso im Boot der Merkelschen Corona-Sperrverordnungs-Politik wie die CDU/CSU.

Dabei wird zurzeit eine Verordnung nach der anderen von verschiedenen Verwaltungsgerichten einkassiert, weil sie gegen die bürgerlichen Grund- und Freiheitsrechte verstoßen.

Sven von Storch

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