Die EU-Sanktionen gegen Russland werden negative Auswirkungen auf deutsche Firmen haben, das gab die Bundesregierung zu, wie »n-tv« in einer Pressemeldung berichtete. Und Ursula von der der Leyen erklärte, dass die Europäer für die Sanktionen »einen Preis bezahlen müssten«.
Die negativen Folgen für die deutsche Wirtschaft und deutsche Firmen seien »nicht zu vermeiden«, erklärte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums.
Die Scholz-Regierung versprach aber, man wolle deutschen Unternehmen helfen, die durch die Russland-Sanktionen ins existenzielle Not geraten sind. Eine Summe, die zur Hilfe bereitsgestellt werden soll, wurde allerdings nicht genannt.
Eine Entschädigungspflicht werde es allerdings nicht geben. Die betroffenen deutschen und europäischen Unternehmen sind also auf die Gnade ihrer Regierungen und Behörden angewiesen.
Ursula von der Leyen sagt, Europäer müssen einen Preis bezahlen
Scholz-Regierung gibt zu_ Sanktionen gegen Russland treffen deutsche Unternehmen
Die EU-Kommission und die Ampel-Scholz-Regierung stimmen die Bürger und die deutschen Unternehmen darauf ein, dass sie einen Preis für die Sanktionen gegen Russland bezahlen müssten.
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