Wie in Argentinien ist auch in Brasilien Scholz' Bettelei ohne Erfolg:

Scholz gescheitert_ Lula liefert keine Panzermunition gegen Russland

»Brasilien hat kein Interesse, die Munition weiterzugeben, damit sie im Krieg zwischen der Ukraine und Russland benutzt wird. Brasilien ist ein Land des Friedens. Und deswegen will Brasilien keinerlei Beteiligung an diesem Krieg, auch nicht indirekt.«

Anfangs schien es, als träfen sich die Vertreter zweier sozialistischer Bruderländer. Doch beim Thema Russland-Ukraine ließ Brasiliens Präsident Lula Bundeskanzler Scholz auflaufen.

Scholz fragte um Hilfe beim Ukraine-Krieg. Von Brasilien erhoffte er sich Munition für Panzer. Doch wie in Argentinien wurde auch in Brasilien Scholz' Bettelei abgewiesen.

Lula erklärte [siehe Bericht »BILD«]:

»Brasilien hat kein Interesse, die Munition weiterzugeben, damit sie im Krieg zwischen der Ukraine und Russland benutzt wird. Brasilien ist ein Land des Friedens. Und deswegen will Brasilien keinerlei Beteiligung an diesem Krieg, auch nicht indirekt.«

Während Scholz versucht, Lula zu überzeugen, dass Wladimir Putin allein an diesem Krieg schuld sei, entgegnet Lula, dass beide Seiten, Russland und die Ukraine schuld seien.

Brasilien ziehe es vor, den diplomatischen Weg zu suchen, zum Beispiel innerhalb der BRICS-Staaten. Brasilien könnte zusammen mit China eine Verhandlungs-Initiative anführen.

Sven von Storch

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