Dieser Schritt umfasst 35 Organisationen außerhalb der Vereinten Nationen und 31 Einrichtungen der UN. Die Entscheidung basiert auf einer Überprüfung, die ergab, dass diese Institutionen den Interessen der USA zuwiderlaufen. Die Ankündigung hat weltweit für Aufsehen gesorgt und wird als Rückzug aus der multilateralen Zusammenarbeit gewertet. Experten warnen vor langfristigen Schäden für die globale Kooperation, insbesondere im Bereich des Klimaschutzes.
Gründe für den Rückzug: Die Vereinigten Staaten wollen ihre eigene Souveränität schützen und Steuergeld sparen
Präsident Trump hat den Rückzug mit der Notwendigkeit begründet, die Souveränität der USA zu schützen und Steuergelder effizienter einzusetzen. Die betroffenen Organisationen werden als bürokratisch, ideologisch getrieben und konträr zu den nationalen Interessen der USA beschrieben.
Sie fördern nach Angaben des Weißen Hauses radikale Klimapolitiken, globale Governance und Programme, die die wirtschaftliche Stärke der USA beeinträchtigen. Milliarden von US-Dollar seien in diese Einrichtungen geflossen, ohne angemessenen Nutzen für die amerikanischen Steuerzahler. Stattdessen würden Ressourcen nun in nationale Prioritäten wie Infrastruktur, Militär und Grenzsicherung umgeleitet [siehe Stellungnahme "The White House"].
Der US-Außenminister Marco Rubio bezeichnete die Organisationen als anti-amerikanisch, nutzlos oder verschwenderisch. Dieser Schritt knüpft an Trumps America-First-Strategie an, die bereits in seiner ersten Amtszeit zu Austritten aus Abkommen wie dem Pariser Klimaabkommen führte [siehe Bericht "n-tv"].
Betroffene Organisationen: Darunter zahlreich UN-Organisationen
Unter den 66 Organisationen befinden sich zahlreiche UN-Einrichtungen, darunter das UN-Rahmenübereinkommen zum Klimawandel, der Weltklimarat, die Weltgesundheitsorganisation und die UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
Weitere betroffene UN-Entitäten umfassen UN Women zur Förderung der Geschlechtergleichheit, den UN-Bevölkerungsfonds für Familienplanung und Mutter-Kind-Gesundheit sowie die UN-Konferenz für Handel und Entwicklung. Außerhalb der UN sind Organisationen wie die Internationale Energieforum und das Europäische Zentrum für die Bekämpfung hybrider Bedrohungen betroffen.
Der Rückzug umfasst auch das Pariser Klimaabkommen und den UN-Menschenrechtsrat. Eine vollständige Liste wurde nicht veröffentlicht, aber Kategorien wie Umwelt, Klimaschutz, Geschlechtergerechtigkeit, Bildung, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit stehen im Fokus. Der Prozess sieht vor, dass die USA ihre Finanzierung und Beteiligung so schnell wie möglich einstellen.
Internationale Reaktionen: Jetzt wird bei vielen Organisationen das Geld knapp
Die Ankündigung hat scharfe Kritik ausgelöst. Experten nennen den Schritt einen neuen Tiefpunkt und werfen der Administration vor, anti-wissenschaftlich und autoritär zu handeln. Ehemalige Klimaberater bezeichnen den Rückzug als kurzsichtig und peinlich, da er den US-Einfluss auf globale Politik und Investitionen aufgebe. Weitere Stimmen warnen, dass dies die USA in der Konkurrenz mit China im Bereich sauberer Energien benachteilige.
Kritiker sehen in der Entscheidung den Einfluss der Ölindustrie und befürchten die Zerstörung wissenschaftlicher Strukturen. Die Vereinten Nationen haben noch keine offizielle Stellungnahme abgegeben. Andere Länder und Organisationen sehen in dem Schritt eine Bedrohung für die globale Zusammenarbeit.


Kommentare
Eine vollkommen richtige…
Eine vollkommen richtige Entscheidung!
„USA wollen eigene…
„USA wollen eigene Souveränität schützen und Steuergeld sparen
Schluss mit linker Ideologie: USA ziehen sich aus 66 internationalen Organisationen zurück“ ...
Nun wird mir auch deutlich, warum die USA einige wichtige internationale Verträge nicht ratifizierten! https://www.reddit.com/r/AskHistorians/comments/u2sj9v/why_has_the_us_not_ratified_some_important/?tl=de
Amerika, du hast es besser!…
Amerika, du hast es besser!
Statt zum Wohl des Landes dem Beispiel der USA zu folgen, werden unsere(?) feigen Globalistenkriecher eher noch unsere Beiträge zu diesen Organisationen erhöhen (müssen?).
Und statt von "ideologisch getrieben", sollte man bei den meisten dieser "Organisationen" (allen voran der WHO) wohl treffender von den Great-Reset-Betreibern getrieben, sprechen.
USA
Eigentlich eine gute Entscheidung für Amerika, besonders bei "Klima und Geschlechter". Aber auch bei etlichen UN-Organisationen sollte eine nernünftige Regierung ihre Mitgliedschaft überdenken. Amerika geht, EU und besonders Deutschland halten weiterhin die Fahnen hoch. Wenn man bedenkt, wie eilig die deuutsche Regierung es hatte, den totalitären "Pandemie-Vertrag" der WHO zu unterschreiben. Aber das kommt von das, wenn man nicht alleine regiert, sondern auf der Regierungsbank auch noch Grüne, Linke und alle möglichen NGOs Platz nehmen dürfen!
Richtig!
Endlich mal eine sinnvolle Entscheidung. Nun müsste Trump nur noch den WEF und die UNO abwickeln, die Globalisten und woken Denkzirkel sind genau hier versteckt.
Wolodja21La@web.de
Der Westen implodierrt
Die Begeisterung für TRUMP sinkt unter 40 % in den USA. In Frankreich kommt MACRON gerade noch auf 11 % und MERZ und STARMER liegen in den neuesten Umfragen bei 20 % Zustimmung. Mit anderen Worten: Die NATO, USA und EU sind am Ende und haben das Vertrauen der Bürger völlig verloren. Deshalb wollen sie sich in einen Krieg gegen Russland retten, um an der Macht zu bleiben. TRUMP hat mittlerweile durch seine Aggressionen im Ausland die MAGA-BEWEGUNG nicht mehr hinter sich. Die größte Katastrophe ist allerdings der wirtschaftliche Niedergang des Westens. Durch die Ausplünderung der EU durch TRUMP wird sich dieses Jahr der Niedergang maximal verstärken. Der Öko-Sozialismus ist krachend gescheitert. Die USA steht ohne "Verbündete" da, außer vielleicht Südkorea und Japan.
Nur elf Prozent Zustimmung: Macron erreicht in Umfrage Negativ-Rekordwert | STERN.de
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