Die Flüchtlingskrise ist noch lange nicht überstanden. Es geht weiter. Italien erlebt derzeit einen erneuten Zustrom aus Afrika.
Italiens Vize-Regierungschef Matteo Salvini hat die Ankunft von Tausenden afrikanischen Bootsmigranten auf Lampedusa als »Akt des Krieges« bezeichnet [siehe Bericht »Baersennews.de«]. Zu Lage erklärte er: »Es ist keine spontane Episode, sie ist offensichtlich organisiert, finanziert und vorbereitet« [siehe Bericht »Stuttgarter Nachrichten«].
Innerhalb von nur drei Tagen sind rund 8.000 Migranten aus Afrika auf Lampedusa eingetroffen [siehe Bericht »Der Standard«]. Der Bürgermeister von Lampedusa hat den Notstand ausgerufen.


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