In Deutschland ist in vielen Jahren ein ideologischer Sumpf entstanden aus staatlichen und nicht-staatlichen Organisationen, die mit Steuergeldern die Bürger ideologisch formen wollen und sich gegenseitig die Bälle zuwerfen und Gelder zuschieben.
Wie der Journalist Marco Gallina bei »Tichys Einblick« berichtet, hat allein in den letzten vier Jahren die Diakonie rund 100 Millionen Euro aus der Staatshand bezogen. Davon sollen rund 11 Millionen aus dem Fonds für die Anti-AfD-Initiative »Demokratie leben!« gekommen sein, wird berichtet.
Wen wundert es da, wenn der Diakonie-Chef Rüdiger Schuch erklärt: »Wer die AfD aus Überzeugung wählt, kann nicht in der Diakonie arbeiten.« Und weiter: »Wer sich für die AfD einsetzt, muss gehen. Diese Leute können sich im Grunde auch nicht mehr zur Kirche zählen, denn das menschenfeindliche Weltbild der AfD widerspricht dem christlichen Menschenbild.«
Gallina postete auf X/Twitter noch einen Kommentar dazu: »Also, für die Kohle würde ich auch ein paar dumme Sprüche gegen die AfD kloppen.«
»Tichys Einblick« berichtete bereits zuvor über eine Liste von Organisationen, die über das Programm »Demokratie leben!« Gelder erhalten haben.
Damit ist klar, dass die Diakonie wie eine NGO großzügig aus Staatsmitteln finanziert wird, um ideologisch zu wirken. Die zwei bedeutensten Themen sind »Migration« und (vermeintliche) »Demokratieförderung«.
Gallina fasst zusammen: »Die Diakonie sitzt nicht nur am Geldfluss der Ministerien, sie profitiert staatlicherseits direkt von Anti-AfD-Themen.«
Inzwischen hat Beatrix von Storch Anzeige gegen den Diakonie-Chef Schuch gestellt wegen Verstoßes gegen 108 StGB: »Wählernötigung«.


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