[Siehe Pressekonferenz von Rudy Giuliani auf YouTube HIER]
Donald Trump und sein Wahlkampfteam und die Mannschaft hinter dem Republikaner Rudy Giuliani, der als Rechtsberater den Kampf gegen den Wahlbetrug anführt, geben nicht auf. Sie sammeln alle Hinweise auf Betrug und Manipulation und wollen dies gerichtlich aufarbeiten lassen. Dies erklärten Giuliani und seine Mitarbeiter auf einer Pressekonferenz, die als Eröffnungskonferenz gedacht und ist und der mehr Pressekonferenzen mit weiteren Details folgen sollen.
Nach Rudy Giuliani bringe es nichts, einfach erneut nachzuzählen, wie es derzeit in einigen Bezirken getan werde, wenn wieder die falschen Stimmzettel mitgezählt würden. Viele Wahlzettel sind schlicht falsch, von nicht existierenden Personen »ausgefüllt« oder nachträglich auf mysteriöse Weise eingegangen.
Außerdem wolle man juristisch aufarbeiten lassen, wie viele Wahlbeobachter und Wahlprüfer an der korrekten Ausübung ihrer Pflichten und Rechte gehindert wurden.
Weiterhin soll die Wahl auf mögliche Manipulation der Algorithmen der Wahlzählsoftware überprüft werden. Hier geht es besonders um die »Dominion«-Software, die zur Manipulation missbraucht wurde. Hier werden auch die Verbindungen ins Ausland, zum Beispiel nach Venezuela und China aber auch Deutschland, untersucht.
Zudem werden die Fälle an Bestechungen und Korruption aufgerollt und überprüft. Man werde nicht aufgeben, bis alles genauestens untersucht sei.
In den US-Mainstream-Medien wird über den Presseauftritt von Giuliani gehetzt, er würde Verschwörungstheorien anhängen. Die deutschen Mainstream-Medien folgen den Narrativen ihrer amerikanischen Kollegen, ohne die einzelnen Kritikpunkte des Trump-Teams genauer zu überprüfen.
Giuliani fordert von den Medien, ernsthaft über die Manipulationen und den Wahlbetrug zu berichten und nichts zu verschleiern.


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