Noch 2018 hüpften sie für das Klima. Doch dann kamen Corona, Lockdowns, der Ukrainekrieg, die Ampel, die Verbots- und Zensurpolitik und eine immer weiter steigenden Gewaltkriminalität auf der Straße.
Nach Ansicht des Schweizers Roger Köppel, der Politiker und Chefredakteur des Magazins »Die Weltwoche« ist, gibt die Jugend eine neue Richtung vor.
In einem Video-Interview mit dem Nachrichtenmagazin »Nius« erklärte Köppel, dass die Jugendlichen direkt mit den aktuellen Entwicklungen und mit den Folgen der Migrationspolitik konfrontiert sind. Sie erleben die ansteigende Migration, das Anwachsen der Kriminalität auf den Straßen und Schulhöfen, sie nehmen die Messerstechereien wahr.
Die Jugendlichen nehmen aber auch die Kriegsrhetorik und die »Eskalationspolitik« wahr und haben keine Lust, in einen größeren Krieg gezogen zu werden. Sie erleben sich in einer Zeit eines neuen »Kalten Krieges«. Sie wollen sich nicht den Forderungen eines Herrn Hofreiters oder Herrn Kiesewetters anschließen.


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