Nach Anschlag auf ihn: Fico äußert sich gegen linke NGOs und gegen die Fortsetzung des Krieges

Robert Fico ist zurück und schmettert gegen linke Globalisten und gegen Ukrainekrieg

Robert Fico konnte dank Notoperationen den Anschlag überleben. Nun übt er scharfe Kritik an den westlichen Medien, an den slowakischen Oppositions-Medien, an ausländischen NGOs und an George Soros. Seine slowakische Regierung sei gegen die Lieferung von Waffen an die Ukraine, sei aber bereit, humanitäre Hilfe zu leisten. Die Slowakei wolle Friede und keine Fortsetzung des Krieges.

[Siehe Video auf Facebook HIER]

Robert Habeck (Grüne) hatte im Bundestag versucht, die AfD mit dem Anschlag gegen den konservativen slowakischen Politiker und Regierungschef Robert Fico in Verbindung zu bringen. Das ging nach hinten los. Denn Robert Fico vertritt ähnliche Ansichten wie sein Kollege Viktor Orban in Ungarn.

Nun meldete sich Robert Fico mit einer Video-Ansprache zurück [siehe Video auf Facebook HIER]. Und er holte zu einem verbalen Rundumschlag gegen die linken Globalisten aus.

Er kündigte an, noch im Juni oder Juli wieder in die Politik zurückzukehren. Er dankte den Ärzten, die mit aufwendigen Operationen sein Leben gerettet zu haben. Und er sprach dem Attentäter Vergebung aus. Dieser habe wohl kopflos gehandelt, weil er von der Propaganda fehlgeleitet war.

Der Täter sei durch die linke Hass-Propaganda gegen die Regierung aufgestachelt worden. Die linke Opposition in der Slowakei sei über ihren Misserfolg frustriert.

Es sei zu erwarten gewesen, dass die Anti-Regierungs-Medien und der ausländische Einfluss der sogenannten Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs) den Attentatsversuch herunterspielen. Der Täter sein ein Einzelfall gewesen, der nichts mit deren Positionen zu tun hätte.

Er ruft diese »Medien« und Organisationen, besonders jene, die von den Finanzstrukturen des George Soros mitfinanziert werden, dazu auf, den Weg der Eskalation zu verlassen, weil dieser in Mord und Totschlag ende.

Wie würden all diese Organisationen und Medien reagieren, wenn jemand von den linken Parteien betroffen wäre und kein Konservativer?

Fico erklärte, dass er schon mehrfach auf der Ebene der EU und NATO davor gewarnt haben, dass die Medienhetze zu Anschlägen führen könne.

Zu einer Demokratie gehöre es, dass es verschiedene politische Meinungen gibt.

Fico verurteilt, wie der Westen ein einheitliches politisch-korrektes Narrativ vorantreibt, das keine alternativen Ansichten zulasse.

Er lehnt die ständige Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder ab. Es sei nicht hinnehmbar, dass Länder daran gehindert werden, ihren eigenen Weg zu gehen.

Nicht alle westliche Staaten waren damit einverstanden, dass die Slowakei sich gegen Migraten-Quoten ausgesprochen hatte, gegen die Bombardierung Belgrads war oder gegen die Abschaffung des Veto-Rechtes in der EU einschritt.

Seine slowakische Regierung sei gegen die Lieferung von Waffen an die Ukraine, sei aber bereit, humanitäre Hilfe zu leisten. Die Slowakei wolle Friede und keine Fortsetzung des Krieges.

Die Slowakei sei dagegen, dass die Ukraine dazu gedrängt werde, ohne Rücksicht auf Verluste und Leid den Krieg fortzusetzen, nur, weil einige Westler die Russische Föderation schwächen wollen.

Es dürfe nicht sein, dass jeder, der sich für Frieden einsetze, als russischer Agent hingestellt und diffamiert werde.

Das Recht auf eigenständige Meinung sei, so Robert Fico, in der EU immer schwieriger.

 

 

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.