Kennedy und Trump wollen für Meinungsfreiheit kämpfen, Kamala Harris steht für Zensur

Robert F. Kennedy_ Wählt nicht mich, wählt Trump!

Trump will Kennedy ins Weiße Haus holen. Dort will Kennedy das korrupte Gesundheitssystem aufräumen und sich für die Meinungs- und Redefreiheit einsetzen, die unter Kamala Harris in großer Gefahr sein wird.

[Siehe Aufruf von Robert F. Kennedy auf X/Twitter HIER]

»Wählt nicht mich, wählt Trump!« — Robert F. Kennedy ist zwar auf den Wahlzetteln, aber er bittet die Wähler, nicht ihm, sondern Donald Trump die Stimme zu geben. Denn der Plan ist, dass Trump Kennedy ins Weiße Haus holt, damit er dort seiner Mission folgen kann, nämlich mit dem korrupten US-Gesundheitssystem aufzuräumen und dafür zu sorgen, dass die Gesundheitspolitik wieder das Wohl der Bürger im Fokus hat.

Außerdem wollen sich Kennedy und Trump für die Wiederherstellung der Rede-, Meinungs- und Pressefreiheit einsetzen, die durch Zensur und Verbote aktuell in Amerika gefährdet ist wie nie zuvor.

Kennedy warnt davor, dass in den USA bald Zensur und Zustände einkehren wie in vielen anderen Ländern (er nennt das Beispiel Brasilien, wo der Richter Moraes die Plattform X von Elon Musk verbieten will).

Kennedy prangert an, dass Kamala Harris wörtlich damit droht, Plattformen wie jene von Elon Musk zu regulieren und staatlich zu überwachen. Das sei das Gegenteil von Meinungsfreiheit, wie sie Amerika gewohnt sei.

[Siehe Aufruf von Robert F. Kennedy auf X/Twitter HIER]

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.