Erst hieß es, die Corona-Impfungen schützen für Infektionen. Wer sich nicht impfe, trage dazu bei, dass sich das Virus weiter verbreitet. Impf-Gegner wurden beschuldigt, an der Verbreitung schuld zu sein.
Dann muss das Bild korrigiert werden: Es kam heraus, dass die Impfungen gar nicht vor Infektionen und Weitergabe des Virus schützen. Sie schützten allenfalls vor schweren Verläufen.
Nun scheinen E-Mails, die im Zuge der Veröffentlichung der RKI-Files ans Tageslicht kommen, zu belegen, dass das Robert-Koch-Institut und sein Chef, Lothar Wieler, wohl schon im April 2021 gewusst haben, dass die Impfungen nicht vor Infektionen schützen [siehe Bericht »Apollo News«]. Er schrieb, dass damals aufgrund fehlerhafter Untersuchungen die »Übertragungsschutz-Wirkung wahrscheinlich überschätzt« werde.
Doch die Regierungspolitik hielt weiter an der Behauptung des Impfschutzes gegen Corona-Infektionen fest, mit allen bekannten Folgen für die Gesellschaft.


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