Die Impfpflicht bringt nichts, sie bringt nicht einmal die Bürger zum Impfen. Die Bereitschaft wahr immer weiter gesunken. Und dann ändert sich ständig die Corona-Lage, von den Impfnebenwirkungen ganz zu schweigen. Die österreichische Bundesregierung zieht daher den Stecker und die Konsequenzen: Die Corona-Impfpflicht wird abgeschafft [siehe Berichte »Tagesschau«, »Zeit-Online« ].
Nun wird im Alpenland auf freiwillige Impfungen gesetzt. Mündige Bürger sollen selbst entscheiden und die Risiken für sich persönlich abwägen. Schließlich ist es ja auch ein Eingriff in ihre körperliche Unversehrtheit.
Jetzt stellt sich die Frage, ob die deutsche Bundesregierung von den Erkenntnissen des Nachbarlandes lernt und ob Karl Lauterbach bereit ist, die Konsequenzen daraus zu ziehen. Nach seinen bisherigen Aussagen scheint man aber vergeblich zu hoffen.


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