Wie »Welt-Online« berichtete, wirft die CDU in Rheinland-Pfalz der SPD vor, mit der linksextremen Antifa verstrickt zu sein. Es ist von gemeinsamen Vernetzungen im »Antifa-Sumpf« die Rede [siehe auch Bericht in der »Jungen Freiheit«].
»Rheinland-pfälzische Genossinnen und Genossen stecken bis zum Hals im Antifa-Sumpf«, sagte der Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz gegenüber der »Welt«. Und er fügte hinzu: »Mit einer einfachen Distanzierung der Landes-SPD ist es längst nicht mehr getan. Die SPD-Verstrickung in extreme Kreise außerhalb des demokratischen Spektrums ist massiv.« [Siehe Bericht »Welt-Online«]
Vertreter der SPD hatten sich bei Antifa-Demonstrationen »gegen rechts« in Kandel beteiligt. In Kandel war vor einem Jahr ein Mädchen von einem Afghanen umgebracht worden. Seitdem gibt es immer wieder Trauermärsche. Die Antifa demonstriert dagegen und wirft den Trauermärschen rechtes Gedankengut vor.
Aktivisten der Antifa sind in den letzten Jahren immer wieder durch Gewalt gegen Personen und Sachen aufgefallen. Oft werden Autos angezündet, Fenster eingeschlagen Häuserwände beschmiert sowie Bürger beleidigt und bedroht. Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Antifa zum G-20-Gipfel in Hamburg, als die linksradikalen Aktivisten eine ganze Innenstadt lahmlegten und zahlreiche Autos in Brand setzten.


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