Während Donald Trump in Schlüsselstaaten des Landes riesige Vorsprünge erkämpfen konnte, verstummten demokratische Beamte in ihren Städten und Bezirken und veröffentlichten keine Ergebnisse, und zwar bis klar war, wie viele sie genau brauchen würden, um zu gewinnen.
Und dann plötzlich schütteten sie am Mittwochmorgen die Zahlen aus und behaupteten, sie hätten erstaunliche Abstimmungsränder, die die Führung des Präsidenten in Staat für Staat wegmachen.
Wie kann das sein?
Republikaner überall im Lande bezweifeln, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Sie wollen jetzt mit allen rechtlichen Mitteln erzwingen, dass die Wahl in jeder Hinsicht korrekt ausgezählt wird und jeder Wahlbetrug vollkommen ausgeschlossen wird.
Das bedeutet: Bei Zweifeln die Gerichte der Städte und Bezirke anrufen, die Öffentlichkeit alarmieren, sich zu versammeln und den Protest auf die Straße zu tragen sowie nicht aufzugeben, bis sichergestellt ist, dass auch wirklich Alles getan wurde, um sich die Wahl von den Demokraten nicht stehlen zu lassen.
Und wenn es in einem der entscheidenden Bundesstaaten eindeutige Hinweise auf Wahlbetrug gibt, haben die Republikaner und Gesetzgeber die moralische Pflicht, zu versuchen, die richtige Wahlliste zu erstellen. Dafür gibt es klare Präzedenzfälle.
Viele Republikaner finden, dass man schon viel früher und intensiver hätte gegen möglichen Wahlbetrug vorgehen sollen, sozusagen präventiv, weil die Demokraten ja schon im Vorfeld alle möglichen Tricks angekündigt hatten, in ihrem Wahn, eine zweite Legislaturperiode von Donald Trump unter allen Umständen zu verhindern.


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