Der Republikaner Matt Gaetz warnt: Wohin soll es führen, eine Nation mit 6.000 nuklearen Sprengköpfen anzugreifen? Er zitiert einen Kongressabgeordneten: »We are just not at war to support the Ukrainians. We are fundamentally at war, although somewhat through a proxy, with Russia. – Wir sind nicht nur im Krieg, um die Ukrainer zu unterstützen. Wir sind grundsätzlich im Krieg, auch wenn irgendwie durch Stellvertreter, mit Russland.«
Gaetz wirft der Biden-Administration vor, die rote Linie für einen Atomkrieg mit Russland auszutesten. Er rechnet vor, wie sehr die Ausgaben für die Bekämpfung der Russen in der Ukraine viele heimische Ausgaben in den Schatten stellen. Das sei eine Vorbereitung für den Krieg. Die USA würden bereits so viele Waffen an die Ukraine liefern, dass die eigenen Reserven in der Heimat angezapft werden müssen. Dabei handele es sich nicht nur um kleine Waffen wie Handfeuerwaffen, sondern um chwere Waffen, wie Haubitzen, die 15 Meilen weit schießen können.
Gaetz macht klar, dass es der Biden-Administration und vielen demokratischen Kongress-Abgeordneten nicht primär um eine Unterstützung der Ukraine gehe, sondern um einen »Regime Change« in Moskau.
Um dieses Ziel zu erreichen, seien die Biden-Adminstration und die US-Demokraten bereit, unzählige Milliarden US-Dollar nach Kiew in die Hände korrupter Politiker und Oligarchen zu schicken.
Gaetz: »Wir schlafwandeln in den Krieg. Und das amerikanische Volk wird darüber im Dunklen gelassen.«


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