Demonstrationen und Gegen-Proteste: Szenen wie im Bürgerkrieg

Proteste in Großbritannien_ Demonstrationen gegen Massenmigration

Nach dem Mord an jungen Mädchen in einem Tanzkurs kommt Großbritannien nicht mehr zur Ruhe. Kritiker der Massenmigration gehen zu Tausenden auf die Straßen. Muslime und Linke versammeln sich zu Gegen-Protesten. Es kam vielerorts zur Gewalt.

Nach dem grausamen Mord an drei kleinen Mädchen in einem Ferien-Tanzkurs in Southport durch einen 17-jährigen Mann mit ruandischem Migrationshintergrund, ist in Großbritannien Chaos ausgebrochen.

Viele britische Bürger wollen nicht länger hinnehmen, dass ihre Sicherheit und die Sicherheit ihrer Kinder gefährdet ist und Großbritannien mit der Massen-Immigration überfordert wird. In vielen Städten gehen sie zu Abertausenden auf die Straßen, so in London, in Bristol, in Liverpool, in Nottingham und in vielen anderen Städten.

Unter die Demonstranten mischten sich auch Ultranationalisten und Randalierer, weshalb die Presse in Großbritannien und in Deutschland die Proteste allgemein als »rechte Krawalle« abtut. Doch wer sich die vielen Videos, die inzwischen auf YouTube und TikTok zu sehen sind, genauer anschaut, sieht, wie viele Menschen dort auf die Straßen gehen und das die Teilnehmer ein Querschnitt aus der Bevölkerung sind, besonders vor einigen Tagen bei den Demonstrationen in London. Doch es sind bestimmte Gruppen, die im Windschatten der Proteste Randalle und Gewalt verübt haben.

Inszwischen gibt es in mehrere Städten Gegenproteste. Zum einen gibt es Gegendemonstrationen von Muslimen und bestimmten anderen Migrationsgruppen, die nicht minder gewalttätig sind. Und zum anderen gibt es Proteste von linken Pro-Migrations-Gruppen.

Sven von Storch

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