»Wir werden von der Politik nicht mehr wahrgenommen« — So fasst eine Fischerin die Situation ihrer Zunft zusammen.
Aus diesem Grünen haben die Nordseefischer, wie beispielsweise in Büsum, Protestaktionen gestartet. In Büsum haben sie die Hafeneinfahrt blockiert und Leuchtzeichen gegeben und gegenüber den anwesenden Presse-Vertretern ihren Unmut geäußert [siehe Bericht BILD-Zeitung].
Die Fischer wollen kein Bauernopfer sein, indem auf sie Kosten abgewälzt werden. Denn es drohen ihnen Kürzungen in Millionenhöhe. Wichtige Fördergelder werden nach Ampel-Plänen von 670 auf nur 134 Millionen Euro gekürzt.
Protestaktionen sollen nun jeden Freitag stattfinden. Am Montag wollen die Fischer ihre Boote verlassen und mit ihren Autos nach Berlin fahren, um dort die Bauern und Lkw-Fahrer zu unterstützen.


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