Es sind nicht nur Steuervorteile und Standortvorteile, die immer mehr Unternehmer dazu bringen, ihre Firmen und Produktionsstätten von Kalifornien nach Texas zu verlegen.
Es ist auch die irrsinnige linksliberale woke Politik, die immer mehr Menschen aus Kalifornien vertreibt. In Los Angeles, San Francisco, San Diego und anderen Städten wachsen die Slums und Ghettos. Die Kriminalität steigt. Die Infrastruktur verwahrlost. Viele Bürger ziehen aus Kalifornien weg in die Mid-West-Staaten. In Idaho oder Montana lebt es sich günstiger, denn die Mieten und Hauspreise in Kalifornien sind exorbitant.
Wirtschaftsunternehmen zieht es vor allem nach Texas. Diesen Schritt will jetzt auch Elon Musk mit seinen Unternehmen SpaceX und X/Twitter machen [siehe Bericht »Tagesschau«]. Schon lange hardert er mit der woken Politik in Kalifornien. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, ist ein neues kalifornisches Gesetz, das Schulen in Kalifornien verbietet, Lehrer aufzufordern, Eltern über mögliche Veränderungen in der sexuellen Orientierung oder der Geschlechtsidentität von Schülern zu informieren.
Hinzu regte sich Musk darüber auf, dass die Politik in San Fancisco sich immer mehr vor der Drogenkriminalität wegducke. Die Stadt habe ein großes Problem mit Drogen und Obdachlosigkeit.
Teile der Tesla-Produktion hatte Musk schon früher von Kalifornien nach Texas verlegen lassen, weil er sich über den Stillstand durch die Corona-Lockdowns in Kalifornien aufregte.
Nun gilt Musk als einer der prominentesten Unterstützer für Donald Trump.


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