Prominente wie beispielsweise der Schriftsteller Martin Walser, die Feministin Alice Schwarzer, der Autor Alexander Kluge, der Rechtsphilosoph Reinhard Merkel, der Sänger Reinhard Mey, die Kabarettisten Gerhard Polt und Dieter Nuhr, die Schauspieler Lars Eidinger und Edgar Selge und der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar appellieren in einem offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz, die Lage in der Ukraine nicht weiter zu eskalieren und keine weiteren schweren Waffen dorthin zu liefern [siehe Berichte »n-tv«, »Merkur«, »Tagesspiegel«].
Zuvor hatten sich bereits mehrere Sicherheitsberater und Ex-Generäle zu Wort gemeldet und vor einer Eskalation des Ukraine-Krieges gewarnt. Man dürfe kein Öl ins Feuer gießen und müsse den Russen eine Möglichkeit lassen, sich aus diesem Krieg ohne Gesichtsverlust zurückzuziehen. Der ehemalige Brigadegeneral Dr. Erich Vad erklärte, dass das Ziel des Frieden und die De-Eskalation im Vordergrund stehen müsse und nicht die Frage, wer gewinnt und wer verliert.


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