Siehe Video von Prof. Dr. Christian Rieck auf YouTube HIER
Der Mathematiker Prof. Dr. Christian Rieck warnt eindringlich vor den umfangreichen Steuererhöhungs-Plänen der SPD, die vor allem Familien mit mittleren Einkommen belasten werden. Viele Maßnahmen sind versteckt, werden rhetorisch verharmlost und schlagen sich langfristig in deutlich höheren Steuerzahlungen nieder – verstärkt durch die Inflation.
Die Folgen sind eine geringere Arbeitsmotivation, sinkende Geburtenzahlen und eine schwächere Wirtschaft. Gleichzeitig werden die Kontrollinstanzen geschwächt, was Ausgabendisziplin erschwert. Die Kritik richtet sich auch an SPD-Wähler, die trotz dieser Belastungen ihrer Partei treu bleiben. Insgesamt beschreibt Professor Rieck wird die aktuelle Steuerpolitik als eine der größten Belastungen seit dem Zweiten Weltkrieg.
Abschaffung des Ehegattensplittings: Die Pläne der Merz-Klingbeil-Regierung sind nichts anderes als versteckte Steuererhöhungen
Die schwarz-rote Regierung vermeidet es, offen von Steuererhöhungen zu sprechen, obwohl viele Bürger am Monatsende deutlich mehr bezahlen müssen. Steuererhöhungen werden in anderen Begriffen verpackt, sodass sie nicht sofort auffallen.
Das Modell des Ehegattensplittings sorgt für eine faire Gleichstellung von Familien, unabhängig von der Einkommensverteilung der Partner. Es wird vom Bundesverfassungsgericht als verfassungsgemäß bestätigt.
Doch die SPD plant, das Ehegattensplitting abzuschaffen, was vor allem traditionelle Familienmodelle trifft, bei denen ein Partner viel verdient und der andere sich um die Kinder kümmert.
Die Folge ist eine massive Steuerbelastung für solche Familien, da jeder Partner einzeln und progressiv besteuert wird.
Massive Auswirkungen auf Familien: Für Familien wird das Leben noch teurer
Die Abschaffung des Ehegattensplittings und weitere Maßnahmen führen dazu, dass es für Familien zunehmend teurer wird, Kinder zu bekommen und zu erziehen.
Dies kann langfristig zu einem Rückgang der Geburtenrate führen.
Besonders stark betroffen sind Familien mit mittlerem Einkommen, die im Progressionsbereich der Einkommensteuer liegen. Sehr niedrige oder sehr hohe Einkommen sind weniger betroffen.
Mini-Jobs und Nebenverdienste werden eingeschränkt
Mini-Jobs sollen abgeschafft oder stark eingeschränkt werden, was für Menschen, die sich nebenbei legal etwas dazuverdienen möchten, eine erhebliche Belastung darstellt. Gerade Arbeitnehmer mit geringem Einkommen, die sich durch Mini-Jobs etwas dazuverdienen müssen, um über die Runden zu kommen oder ihre Schulden abzubezahlen, sind auf solche Einkommen angewiesen. Auch Hausfrauen und Mütter, die in Teilzeit arbeiten, können über Mini-Jobs zum Familieneinkommen beitragen und trotzdem Zeit für ihre Kinder haben. Das alles soll nun eingeschränkt werden.
Erhöhung des Spitzensteuersatzes: Mehrarbeit und Überstunden werden immer unattraktiver
Der Spitzensteuersatz soll steigen, was nicht nur "Reiche", sondern auch Personen mit etwa dem 1,5-fachen Medianeinkommen betrifft. Die meisten verstehen nicht, dass der Spitzensteuersatz auf den letzten verdienten Euro angewandt wird und somit Mehrarbeit stark entlohnungsunattraktiv macht.
Die Inflation macht alles noch schlimmer
Obwohl kurzfristig Entlastungen versprochen werden, führt die Inflation dazu, dass die Steuerbelastung in den kommenden Jahren nominal stark ansteigt.
Das bedeutet, dass durch die Anhebung des Spitzensteuersatzes langfristig deutlich mehr Steuern gezahlt werden müssen.
Beispiele wie die CO2-Steuer oder die Grundsteuerreform zeigen, dass versprochene aufkommensneutrale Steuern in der Praxis zu zusätzlichen Belastungen führen. Rückzahlungen oder Entlastungen bleiben oft aus.
Ende der Familienversicherung: Krankenkasse wird zur Belastung für Familien
Die SPD/Unions-Regierung plant den Wegfall der kostenlosen Mitversicherung von Familienangehörigen in der Krankenversicherung für Berufstätige, was zu erheblichen Mehrkosten führt. Wenn diese Versicherung wegfällt, wird es für Familien insbesondere mit Kindern immer schwieriger.
Mehrwertsteuererhöhung und andere Steuererhöhungen sind Gift für die Arbeitsmotivation
Die geplante Mehrwertsteuererhöhung von 19 Prozent auf 22 Prozent, die real etwa eine Steigerung um 15 Prozent darstellt (nicht nur 3 Prozentpunkte) hat massive Auswirkungen.
Die Menschen reagieren auf diese Anreize rational. Das heißt, sie reduzieren ihre Arbeitszeit oder verweigern Mehrarbeit, weil sie nichts davon haben. Das führt zu einem Anstieg der Arbeitsunwilligkeit, was langfristig das Steueraufkommen und die Wirtschaft schwächt.
Einige Wohlhabende wandern aus, doch der größere Effekt ist die verminderte Arbeitsmotivation in der breiten Bevölkerung.
Demografische Auswirkungen: Deutsche werden weniger Kinder bekommen
Eine der massivsten Auswirkungen der Abschaffung des Ehegattensplittings, der Abschaffung der Familienversicherung und der Einschränkung der Mini-Jobs und Neben-Verdienst-Möglichkeiten wird sein, dass weniger Kinder geboren werden, was langfristig die Gesellschaft und Wirtschaft belastet.
Die verantwortlichen Politiker profitieren kurzfristig davon, da sie weniger Ausgaben für Bildung und Infrastruktur haben (demografische Rente).
Prof. Dr. Christian Rieck kritisiert die fehlende Ausgabendisziplin der SPD-Regierung
Ein Dauer-Problem der Regierung ist: Statt Ausgaben zu kürzen, werden Steuern erhöht.
Der Bundesrechnungshof, der Einsparungen vorschlägt, wird personell mit regierungsnahen Personen besetzt und finanziell beschnitten, um kritische Kontrolle zu vermeiden.
Christian Rieck hält nicht mit seiner Kritik an den SPD-Wählern zurück: Er findet es unverständlich, dass SPD-Stammwähler trotz der massiven Belastungen ihre Partei weiterhin wählen.


Kommentare
... „Abschaffung des…
... „Abschaffung des Ehegattensplittings und Ende der Familienversicherung
Prof. Dr. Christian Rieck über SPD-Pläne: Größte Steuerabzocke der Nachkriegszeit“ ...
Ach - wie gemein(?) von diesem Chrischan: Dabei will die SPD – sicherlich am Beispiel ihrer vom https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich geführten CDU unserer(?) Göttin(?) - doch nur das Beste von uns Deutschen als Volk!!!!!!!
" ... statt Ausgaben zu…
" ... statt Ausgaben zu kürzen ..."
Aber auch dieser voll ins Schwarze treffende kritische Beitrag wagt es nicht, zu sagen, welche Ausgaben gekürzt werden müßten.
Wenn schon wir Bürger große Opfer bringen sollen, wäre es doch zumutbar, auch die Rundumversorgung unserer zugewanderten "Schutzbedürftigen" zu beschneiden.
Und die "Energiewende" macht nur Sinn, wenn sie ohne Subventionen funktionert. Abgesehen davon könnte man durch eine Rückkehr zu Russengas gewaltige Ausgabenkürzungen bewirken.
Auch bei der völlig überzogenen Rüstung gegen einen fremdverordneten "Feind" könnte man sehr viel sparen.
Und warum kürzen (bzw. streichen) wir nicht die Übernahme der ukrainischen Rentenzahlungen und all die anderen teuren Spenden zur "Unterstützung" der Ukraine?
Aber unsere(?) Regierung wird schon wissen, warum sie diese Ausgaben nicht zu kürzen wagt. Nur die Mehrheit der Wähler weis es nicht, will es nicht wissen oder ist zumindest zu feige, um an der Wahlurne für statt gegen die Interessen und die Zukunft unseres Landes zu stimmen.
Wolodja21La@web.de
Die SPD ist eine frauenfeindliche, asoziale Partei geworden. Durch den Rausschmiß der Frauen aus der kostenlosen Familienversicherung müssen Hausfrauen und Minijobberinnen bald 3000 Euro bezahlen. Dies ist eine Kriegserklärung der SPD mit Klingbeil, Bas und Schwesig an Millionen von deutschen Frauen !! Die SPD ist eine extrem deutschfeindliche Partei geworden, die die deutschen Familien zerstören wollen.
SPD frauenfeindlich? Nein,…
SPD frauenfeindlich? Nein, nein, die sind doch (zusammen mit den Grünen) strikt für Frauenquoten und für's Gendern! Da können Frauen - unabhängig von ihrer Eignung - doch alles werden, bis hin zur Verteidigungsministerin.
Und vor allem in unserem(?) Parlament ist es ganz entscheidend für das Wohl des Landes, daß mindestens 50% Frauen sind.
Das ist doch viel wichtiger als Ehegattensplitting und Mitversicherung ...
Steuererhöhungen
So ein Pech aber auch für die Regierung. Die schönen Pläne der Chaos-Regenten wie Erhöhung der Mehrwertsteuer, Streichung des Ehegattensplittings und der Familienkrankenversicherung, sollten doch nicht öffentlich diskutiert werden, bevor die Gesetze stehen, das darf man erst hinterher. Da hat man mit Hilfe der Justizministerin einen so schönen Skandal über die virtuelle Vergewaltigung inszeniert mit Demos und Empörungsberichten in allen Staatsmedien. Und da kriegt das Volk, das große Dummerchen, doch noch mit, was unsere Politikernden da wieder an Garstigkeiten für uns bereithalten!
"Für Familien wird das Leben noch teurer"
Immerhin dürfen sich Familien seit dem 1. Januar 2026 freuen über die Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie für Speisen von vormals 19 Prozent auf nun 7 Prozent. Wobei allerdings neuerliche Untersuchungen ergeben haben, dass die Preise in der Gastronomie trotz Steuersenkung nicht gesunken sind, sondern sogar geringfügig gestiegen sind. Eine allgemeine Mehrwertsteuererhöhung wäre Gift für die Wirtschaft, weil dadurch massive Preiserhöhungen drohen, die wiederum zu höheren Lohnforderungen führen werden. Alle paar Jahre werden hierzulande neue Steuern eingeführt oder bestehende erhöht, aber fast nie welche gestrichen. Man fragt sich zu recht für was ein Staat immer mehr Geld braucht - für notwendige Investitionen wird es nicht verwendet - allenfalls für immer mehr hochdotierte Posten in staatlichen Anstalten.
Natürlich geht es auch ums Geld.
Aber nicht nur und schon gar nicht vordergründig. Wollte man Geld in den Haushalt spülen, könnte man hunderttausende abgelehnte Asylbewerber ausschaffen, man könnte die Milliardenzahlungen an die EU kürzen, wie es 1984 die britische Premierministerin Margaret Thatcher machte, man könnte Beiträge an UN und WHO reduzieren, man könnte an den Kosten der Klimaideologie sparen - aber man hat sich ganz bewußt für eine Maßnahme entschieden, die sich gegen die Institution der Ehe richtet, weil sie der herrschenden politischen Nomenklatura viel zu reaktionär, nicht woke genug und daher abschaffungswürdig erscheint.
Die GEZ schläft nicht!
Da fehlt jetzt nur noch der Rundfunkbeitrag per Kopf, statt wie bisher pro Haushalt.
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