Eskalierende Gewalt in der Hauptstadt

Pro-palästinensische Ausschreitungen in Berlin-Neukölln

In Berlin kam es wieder zu zahlreichen Ausschreitungen im Zuge von pro-palästinensischen Demonstrationen. In Neukölln eskalierten die Krawalle. Die Polizei wurde attackiert, es wurden brennende Barrikaden errichtet.

Die Regierung, die Behörden und die Polizei scheinen überfordert zu sein. Im Angesicht des Hamas-Terror-Angriffes auf Israel und der militärischen Reaktion gegen Gaza kommt in vielen Städten Europas das Problem fehlender Integration zutage. Ein sehr große Zahl von Muslimen in Deutschland identifiziert sich mit den Anliegen der Palästinenser und verharmlost die Verbrechen der Hamas. Der Respekt vor dem deutschen Rechtsstaat und seinen Institutionen ist bei vielen nicht vorhanden. Also schreiten sie zur Randale, veranstalten Krawalle.

So auch letzte Nacht in Berlin-Neukölln [siehe WELT-Video-Bericht auf YouTube HIER]. Dort wurde der Aufstand erprobt. Böller und Steine wurden geworfen. Brennende Barrikaden wurden errichtet. Die Polizei wurde attackiert.

Wie die »Berliner Zeitung« berichtet, musste die Polizei schließlich die Krawalle mit Wasserwerfern auflösen.

Unter den Krawall-Machern waren auch Anhänger der pro-palästinensischen Samidoun-Gruppe, deren Verbot gerade diskutiert wird. Die AfD ist für ein Verbot der Samidoun.

Sven von Storch

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