Warum dieses aufdringliche Zurschaustellen?

Pride-Flagge oder Machtdemonstration_ Fahnenmeer wie im Totalitarismus

Immer wieder gibt es Aktionen, bei denen ganze Straßenzüge mit »Progress-Regenbogenfahnen« zugehängt werden. Christliche Organisationen versuchen immer wieder, dagegen anzugehen.

In Großbritannien werden Menschen bepöbelt, die den Union Jack, die britische Nationalflagge, hissen oder mit sich herumtragen.

Kein Problem sind aber die neuen Formen der Pride-Flagge, der Regenbogen-Fahnen-Variante, die zu verschiedenen Anlässen in vielen britischen Städten, besonders in London, überall gehisst wird, gerade so, als wolle man der Bevölkerung eine Ideologie aufzwingen.

Viele Menschen fühlen sich an dunkle Zeiten des Totalitarismus erinnert. In totalitären Regimen wurde immer wieder den Menschen die Flagge der jeweiligen Ideologie aufgedrängt, ob die Menschen es wollten oder nicht, die Zeichen und Symbole waren omnipräsent.

In London wehrte sich bereits eine christliche Gruppe gegen diese Machtdemonstration der neuen Ideologie. Als 2022 wieder London übervoll mit der Progressiven-LGBTQ-Pride-Flagge vollgehängt wurde, organisierte die Organisation »Christian Concern« eine Petition, um gegen die Fahnen vorzugehen. Die LGBTQ-Community hat diese Gruppe daraufhin als queer-feindlich bezeichnet.

Das Problem ist: Warum müssen diese Fahnen stehts wie ein aggressives Zurschaustellen den Menschen aufgedrängt werden? Es wirkt auf viele Bürger so, als solle ihnen eine Ideologie eingetrichtert werden. Das ist wie Massen-Indoktrination und ideologische Propaganda. In einer Gesellschaft, die sich Freiheit auf die Fahne geschrieben hat, wirkt dies fehl am Platze.

Sven von Storch

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