Russland scheint das Frühjahr und den Sommer für größere Offensiven und Geländegewinne zu nutzen. Die Nachrichtenagentur AFP meldet, dass das russische Militär in den letzten Tagen Geländegewinne von rund 278 Quadratkilometern gemacht haben soll [siehe Bericht »n-tv« und Bericht »Stern«].
Vor allen Dingen mit der Offensive in der Region Charkiw soll die russische Armee zwischen dem 9. und 15. Mai 257 Quadratkilometer eingenommen haben. Das hat sollen AFP-Berechnungen auf der Grundlage von Daten eines US-amerikanischen ThinkTanks für Kriegsstudien (ISW) ergeben haben. Hinzu kommen noch Geländegewinne von 21 Quadratkilometern an weiteren Bereichen der Front.


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