Hass und Hetze der Medien gegen weiße Farmer in Südafrika

Presse versucht weiter, den Genozid-Vorwurf von Trump herunterzuspielen

Weil eines der Fotos, mit denen Trump Ramaphosa konfrontiert, aus dem Kongo stammt, wird dies so hingestellt, als seien alle anderen Belege wertlos.

Beim Besuch der südafrikanischen Präsidenten Ramaphosa im Weißen Haus, konfrontierte ihn Donald Trump mit zahlreichen Video-Aufnahmen, Fotos und Berichten über die Morde an weißen Buren, Farmern in Südafrika.

Nun soll bei einem Foto ein Fehler unterlaufen sein. Es zeigt Leichensäcke aus dem Kongo, nicht aus Südafrika. Das mag tatsächlich ein Fauxpas sein.

Aber die Presse versucht es jetzt so zu drehen, als seien die Fotos, Belege und Hinweise insgsamt falsch, als sei der Vorwurf hinfällig.

Auf die anderen Bilder und Videos wird nicht mehr eingegangen. Das ist natürlich ein fieser Trick. Das Narrativ, das den Lesern/Zuschauern eingebläut werden soll, lautet: Trump verbreite Falschbehauptungen.

Es ist moralisch allerhöchst fragwürdig, wie die großen Medien in Deutschland aber auch in den USA die Morde an den Buren in Südafrika kleinzureden versuchen und selbst die Mordaufrufe südafrikanischer Politiker (»Kill the Boers, kill the farmers!«) verharmlosen.

Man stelle sich die Reaktionen vor, es wäre umgekehrt: Schwarze Farmer würden von Weißen getötet. Wie wären dann die Medien-Reaktionen?

Medien wie »Die Zeit« und »Der Spiegel« werden Trump Lügen und die Verbreitung von Verschwörungsmythen vor.

Sven von Storch

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