Die 28-Jährige Studentin Lina E. hat mit drei Gleichgesinnten angebliche Rechtsextreme systematisch überfallen und teilweise schwer verletzt. Dabei sei teilweise extreme Gewalt in erschreckendem Ausmaß angewandt worden. Es kam bei den Opfern zu teils schweren Verletzungen. Bei den Ermittlern war in Bezug auf diese Linksextremisten von einem »linken Sturmtrupp« die Rede.
Das Gerichtsverfahren war verdächtig politisch. Während bei rechtsradikalen Straftätern meistens Foto und voller Name gezeigt werden, wurden ihre Identität (voller Name und Foto) verheimlich. Im Gerichtssaal durften linksextremistische Anhänger ihre »Heldin« lautstark feiern und bejubeln.
Die Staatsanwaltschaft forderte acht Jahre Haft wegen gefährlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Das Gericht verringerte ihr Strafmaß auf fünf Jahre und drei Monate.
Doch dann geschah das überraschende: Sie wurde auf Bewährung als freie Frau entlassen [siehe ausführlichen Bericht bei »Reitschuster.de«].
Es war ein politisches Urteil. Milde gegen Linke. Härte gegen Rechte. Das Strafmaß richtet sich weniger an der Schwere der Tat aus als vielmehr an der Gesinnung, so scheint es.
Viele gewaltbereite links-autonome Gruppen hatten gewaltsame Proteste angekündigt, für den Fall, dass Lina E. eine harte Strafe bekommt.


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