Der grüne Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ändert plötzlich seine Meinung zur Kernkraft. Wegen der aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg gibt er nun zu, die Laufzeiten von Atomkraftwerken überprüfen lassen. Gegebenenfalls müssten diese und diese verlängert werden [siehe Bericht »Kölner Stadtanzeiger«].
Im Fernsehen (ARD) erklärte der Bundeswirtschafts- und Energieminister wörtlich: »Ich werde eine weitere Nutzung nicht ideologisch abwehren, es gibt keine Denktabus mehr.«
Allerdings meint er, dass das hochfahren der verbliebenen Meiler nur unter hohen Sicherheitsbedenken möglich sei. Trotzdem müssten alle Optionen ausgelotet werden, um Deutschlands Abhängigkeit vom russischen Erdgas zu verringern.


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