AfD prangert Politik der Merkel-Scholz-Regierung an:

Planwirtschaftliche Reglementierung zerstört die Automobilindustrie

Es droht die Zerstörung einer Schlüsselindustrie, die das Rückgrat unseres Wohlstands und des Status Deutschlands als Industrieland darstellt.

Die Auto-Neuzulassungen in Deutschland sind im September abermals um 25 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zurückgegangen. Der Branchenverband VDA prognostiziert für 2021 einen Rückgang der Autoproduktion in Deutschland um 18 Prozent auf den Wert des Jahres 1975.

Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag Alice Weidel:

»Binnen fünf Jahren hat sich die Automobilproduktion in Deutschland auf nur noch 2,9 Millionen Fahrzeuge fast halbiert. Vor allem die mittelständischen Zulieferer, die in Deutschland für hunderttausende Industriearbeitsplätze in der Fläche stehen, sind davon schwer betroffen.

Corona-Lockdowns, weltweit gestörte Lieferketten und der dadurch bedingte Mikrochipmangel haben die Krise der Automobilindustrie verschärft. Die tiefere Ursache für den Niedergang ist jedoch der ideologische Krieg gegen Verbrennungsmotoren und individuelle Mobilität und die Anmaßung der Politik, den Automobilmarkt planwirtschaftlich zu reglementieren.

Diesen Irrweg müssen wir schleunigst verlassen. Andernfalls droht die Zerstörung einer Schlüsselindustrie, die das Rückgrat unseres Wohlstands und des Status Deutschlands als Industrieland darstellt.«

Sven von Storch

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