Man denkt, es ist ein Scherz. Doch tatsächlich soll Annalena Baerbock für ein Jahr lang das Amt der Präsidentin der Versammlung der Vereinten Nationen in New York übernehmen [siehe Bericht »n-tv«].
Dazu gibt es ein Kabinettsbeschluss der alten Bundesregierung. Laut Presseangaben wird davon ausgegangen, dass Friedrich Merz sich diesem Plan mit der neuen Bundesregierung anschließt.
Nach dem Ausscheiden aus dem Auswärtigen Amt soll Baerbock dann als deutsche Kandidatin für den Vorsitz der UN-Generalversammlung in der Sitzungsperiode 2025/26 benannt werden.
Ihre Aufgabe wäre dann die Organisation und Leitung der Sitzungen der UN-Generalversammlung. Dieses Amt wird meistens von ehemaligen Außenministern wahrgenommen.
Eigentlich hatte Baerbock angekündigt, sich mehr ins Private zurückzuziehen und nebenbei noch ihren Sitz als Abgeordnete zu behalten.
Doch nun scheint sie wieder Größeres anzustreben.
Gott beschütze uns.


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