Trotz Druck seitens der US-Regierung

Pfizer gegen Corona-Pflichtimpfung von eigenen Mitarbeitern

Der Pharmakonzern Pfizer wirbt für seinen Corona-Impfstoff, doch will seine Mitarbeiter nicht dazu verpflichten, sich impfen zu lassen. Wie passt das zusammen?

Es ist schon seltsam: Die US-Regierung unter Präsident Joe Biden macht Druck und verlangt von Unternehmen, ihre Mitarbeiter verstärkt impfen zu lassen.

Doch ausgerechnet der Pfizer-Konzern, der einen der am meisten verbreiteten mRNA-»Impfstoffe« gegen Corona vertreibt, will davon absehen, die eigenen Mitarbeiter zur Impfung zu nötigen [siehe Bericht »Report24«].

Wie passt das zusammen? Müsste Pfizer nicht eigentlich Vorreiter sein bei der Impfkampagne? Ist man dort etwa vom eigenen Impfstoff nicht überzeugt?

Andere große Unternehmen in den USA zwingen die Mitarbeiter zur Corona-Impfung, drohen sogar mit Kündigungen der Mitarbeiter, die sich nicht impfen lassen wollen.

Die interne Pfizer-Entscheidung geht aus einem geleakten Dokument hervor, das von der Leiterin der Personalabteilung von Pfizer stammt.

Sven von Storch

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