Peter Hitchens ist ein in Großbritannien sehr bekannter Autor, Journalist und Kolumnist. In der britischen »Daily Mail« warnt er vor den Folgen der Außenpolitik des regierenden Premierminister Keir Starmer.
Warum? Weil die britische Regierung unter dem Labour-Premier Keir Starmer Russland immer stärker proviziert bis hin zur umfangreichen Stationierung britischer Truppen in der Ukraine.
Es könnte zwischen Großbritannien und Russland zu einem militärischen Schlagabtausch mit Atomwaffen kommten, warnt Starmer.
Und die Russen wären in der Lage, Großbritannien mit einer einzige Wasserstoffbombe kaltzustellen, ohne dass Menschen sterben und Gebäude zu schaden kommen.
Wie? Mittels einer in großer Höhe gezündeten Wasserstoffbombe, die einen elektromagnetischen Impuls (EMP) auslöst.
Was ist der Hintergrund? Bei Atomwaffenversuchen über dem Pazifik, wie beispielsweise beim Test »Starfish Prime« von 1962, stellten die Amerikaner fest, dass in großer Höhe gezündete Nuklearwaffen durch den elektromagnetischen Impuls (EMP) die Elektronik weiter Regionen lahmlegen können. »Starfish Prime« war ein Höhentest des Sprengkopfes W-49 in der Nähe von Hawaii, der damals die Auswirkungen des elektromagnetischen Impulses untersuchen sollte. Diese Auswirkungen waren enorm: Selbst mehr als 1000 Kilometer entfernt fielen Geräte aus.
Ein solcher Angriff würde also Großbritannien innerhalb kürzester Zeit komplett lahmlegen, warnt Peter Hitchens.


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