Immer mehr investigative Journalisten, Virologen und Anwälte recherchieren den Ursprung des neuen Coronavirus SARS-CoV-2. Dabei fallen immer wieder Unklarheiten im offiziellen chinesischen Narrativ auf. Wenn es nach der chinesischen Propaganda geht, soll die Welt glauben, dass erstens das Virus zuerst auf einem Fisch- und Fleischmarkt in Wuhan aufgetaucht sein soll, dass erste Verzögerungen in der Reaktion auf das Virus auf die Fehler der örtlichen Behörden zurückzuführen seien, und dass schließlich die Regierung in Peking schnell reagiert und die Epidemie erfolgreich bekämpft habe.
Doch immer mehr Hinweise zeigen, dass das Virus wohl nicht vom besagte Fisch- und Fleischmarkt komme, sondern aus dem nur wenige hundert Meter entfernten Forschungslabor für Virologie stamme, wo an Coronaviren geforscht wird, die von Fledermäusen getragen werden. Außerdem soll das Virus in dem Labor künstlich verändert worden sein, so dass seine schnelle Übertragbarkeit erst möglich wurde [siehe hierzu die Dokumentation »The Origin of the Coronavirus« auf dem NTD-Kanal »China in Focus« auf YouTube oder auf der Webseite von »The Epoch Times«].
Doch nicht nur investigative journalistische Recherchen werden behindert. Auch die Forschung, besonders in China selbst, wird zensiert. Bereits vor einem Monat berichtete »The Guardian«, wie die chinesischen Behörden Informationen über das Virus im Internet massenhaft zensierten.
Auch aktuell wurden wieder Forschungsinformationen aus einer Universität aus Shanghai gelöscht, wie zuvor auch bei Publikationen von Forschungsergebnissen aus Wuhan [siehe Bericht »FOX News«].
Die permanente Heimlichtuerei rund um das Coronavirus und dessen Entstehungsgeschichte erhärtet den Verdacht, dass die kommunistische Regierung in Peking der Welt Erkenntnisse vorenthalten will. Das wird sicherlich Konsequenzen haben. Mehrere Anwaltskanzleien aus den USA und Australien strengen bereits große Gerichtsverfahren an, um die chinesische Regierung international zur Verantwortung zu ziehen. Sogar US-Außenminister Mike Pompeo kündigte an, dass es nach der Krise eine Zeit geben werde, an der die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen würden [siehe Bericht »Bild«].


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