In den USA nennt man inzwischen Personen, die immer wieder dieselben linksliberalen und kulturmarxistischen Phrasen dreschen »NPC«. Das heißt »Non Playable Charakter« und bezieht sich auf Figuren in Computerspielen, die vorprogrammiert sind und immer wieder dasselbe tun und sagen. Mittlerweile gibt es im Internet einen regelrechten Medienkrieg, weil Mainstream-Medien und sogar Twitter Vergleiche mit NPCs löschen und bekämpfen. Denn diese Vergleiche zeigen, wie roboterhaft mittlerweile die Linken denken und sprechen.
Papst Franziskus fällt mittlerweile auch in das Schema eines NPC: Er wiederholt immer wieder dieselben Phrasen und Sprüche, wie sie auch von Hillary Clinton oder Barack Obama stammen könnten. Bei einer aktuellen Rede im Vatikan warnte er vor »Hass« und »Populismus« und erinnerte daran, dass auch Hitler über Populismus an die Macht gekommen sei. Damit greift er ganz tief in die Rhetorik-Kiste. Die Mainstream-Medien haben diese Rede dankbar aufgegriffen.
In diesem Zusammenhang mahnte er zu mehr »Toleranz« und forderte ein europäisches »Migrations-Abkommen«. Man solle offen für Flüchtlinge sein. Allerdings gab er auch zu bedenken, dass einzelne Länder das Recht dazu hätten, der Migration ein gewisses Limit zu setzen.


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