KI zerstört den Wert vieler akademischer Berufstätigkeiten, Handwerker stehen besser da

Palantir-Chef Alex Karp: Akademiker haben in der KI-Ära kaum eine berufliche Zukunft

Menschen mit praktischen Berufsausbildungen (Handwerk, Pflege, angewandte Technik) und neurodivergente Menschen, die Probleme anders wahrnehmen, haben nach Aussage des Palantir-Mitbegründers Alex Karp die besten Zukunftschancen. Die klassischen akademischen Karrieren würden immer seltener.

Alex Karp, CEO von Palantir


Der Milliarden-CEO von Palantir sorgt mit einer provokanten Prognose für Aufsehen: Künstliche Intelligenz werde traditionelle akademische Karrieren weitgehend entwertet. Wer eine Zukunft haben wolle, brauche entweder eine praktische Berufsausbildung oder müsse neurodivergent sein.

"Nur zwei Wege führen in die Zukunft"

Alex Karp erklärte unmissverständlich: "Es gibt im Wesentlichen zwei Wege, um zu wissen, dass man eine Zukunft hat. Erstens: Man hat eine berufliche Ausbildung. Oder zweitens: Man ist neurodivergent. Das war’s. Das ist die Liste."

Der Palantir-Gründer und CEO, selbst Inhaber eines Jura-Abschlusses von Stanford und eines Philosophie-Doktorats aus Frankfurt, sieht traditionelle Hochschulkarrieren – vor allem in den Geisteswissenschaften – als besonders gefährdet.

KI "zerstört Geisteswissenschafts-Jobs"

Bereits im Januar 2026 hatte Karp beim Weltwirtschaftsforum in Davos gewarnt: "KI wird Geisteswissenschafts-Jobs zerstören." 

Wer an einer Elite-Uni Philosophie oder Ähnliches studiert habe, werde es schwer haben, seine Fähigkeiten zu vermarkten – es sei denn, er verfüge über weitere praktische Kompetenzen.

Karp argumentiert, dass KI viele weiße-Kragen-Tätigkeiten im Büro zunehmend übernehmen werde. Handwerkliche Berufe wie Elektriker, Klempner oder andere gewerbliche Tätigkeiten seien dagegen deutlich schwerer zu automatisieren und profitierten sogar von der Nachfrage nach Infrastruktur für Rechenzentren.

Neurodivergente als Gewinner der KI-Revolution?

Besonders hervorhebt Karp Menschen mit neurodivergenten Eigenschaften – darunter ADHS, Autismus oder Dyslexie, an der er selbst leidet. Diese Personen würden oft unkonventionell denken und seien daher in der Lage, Probleme zu lösen, die KI nicht standardmäßig bewältigen könne. 

Karp spricht aus eigener Erfahrung: Seine Dyslexie sei der "prägende Moment" seines Lebens gewesen und habe ihn zum freien Denken gezwungen.

Konsequenterweise hat Palantir bereits ein eigenes "Neurodivergent Fellowship" ins Leben gerufen – ein spezielles Programm, das neurodivergente Talente gezielt anwirbt und mit Gehältern zwischen 110.000 und 200.000 Dollar fördert.

Debatte um Bildungssystem und Arbeitsmarkt

Die Aussagen des Palantir-Chefs lösten eine breite Diskussion aus. Kritiker werfen Karp vor, das Bildungssystem zu pauschal abzuwerten und akademische Kompetenzen zu unterschätzen. Befürworter sehen dagegen eine notwendige Realitätsprüfung: Viele Absolventen klassischer Studiengänge stünden vor einem dramatischen Wandel des Arbeitsmarktes, während Handwerksberufe und unkonventionelle Denker gefragter denn je seien.

Karp fordert zudem eine grundlegende Reform des US-Bildungssystems, das praktische Fähigkeiten stärker wertschätzen müsse. Ob seine Prognose tatsächlich eintrifft, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch: Der KI-Boom verändert die Spielregeln für ganze Berufsgenerationen.

Sven von Storch

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Comments

"Nur 2 Wege führen in die Zukunft". Nur 2?

Aus heutiger Sicht kann man auch in der Politik oder bei den Medien Karriere machen. Da muß man nicht unbedingt "neurodivergente" Fähigkeiten besitzen, man muß allerdings seine Seele an die Globalisten verkaufen und bereit sein, für deren Ziele sein Land zu verraten.

Wollen wir hoffen, daß bald auch ein rechtskonservativer Boom "die Spielregeln für ganze Berufsgenerationen" verändert!

Wenn *neurodivergente" Menschen - das sind Menschen mit einer kranken, vom Gehirn fehlgesteuerten Wahrnehmung und Verarbeitung - die demnach psychisch krank, psychisch gestört sind wie z. B. Menschen mit ADHS, Autismus, Legasthenie bevorzugt in der KI-"Ära" eine berufliche Zukunft finden und haben werden, dann weiß doch jeder normal denkende, psychisch gesunde Mensch, dass diese KI selbst nur etwas Krankes sein kann und sein muss und daher auch nur Krankes und Gestörtes hervorbringen kann und muss!

Eine sehr gute Meinung über die neurodivergenten Typen; man kann die wohl nur unter psychisch gestört einordnen. KI wird die nächste Zukunft einleiten, nämlich die Unterdrückung des Menschen durch den Computer, denn mit Hilfe von KI lassen sich alle Ideologien abbilden, denen Menschen aufgrund falscher geistiger Abspeicherungen folgen.  Zugleich wird von sog. Wissenschaftlern behauptet werden, daß KI-Ergebnisse wissenschaftlich erwiesen seien – und viele Leute leben von den sog. oft sehr ertragreichen  Wissenschaften. Die Erwartung, KI werde nur noch die Wahrheit verbreiten, ist leider eine falsche Vorstellung, denn die Programmierung von KI-Ergebnissen wird schon von "defekten" Leuten durchgeführt. Alles schade - eine sinnvolle Automatisierung möglicher Vorgänge wird so von vornherein mißglücken. Alles kein Fortschritt, denn auch die Politiker bedienen sich gerne solcher Werkzeuge.

Toll, und womit verdienen die Akademiker dann ihr Geld? Wer bezahlt alles wenn alle Steuerzahler weg sind? 

Akademiker und praktische Berufe sitzen in einem Boot und bekriegen dennoch sich gegenseitig. Die Akademiker, die derzeit noch an KI arbeiten wirken, schaffen sich selbst ab. Akademiker die Scanner und Kassen ohne Personal für Supermärkte entwickeln, schaffen Kassiererin an der Kasse ab. Akademiker helfen den Lebensmittelkonzernen Geld einzusparen,. Letztere wälzen Arbeit auf den Kunden ab. Kassiererinnen die dann keine Anstellung mehr haben werden nun von der Allgemeinheit bezahlt. 

Jener Teil der Allgemeinheit bestehend aus den noch verbliebenden Steurzahlern wie Arbeitnehmer solange sie noch einen Job haben und mittelständige Unternehmen, solange sie noch nicht von der Regierung vernichtet wurden. 

Akademiker werden auch menschenähnliche Roboter entwickeln die in der Pflege und anderen praktischen Berufen tätig sind. Wer kommt für den Unterhalt all dieser freigestellten Menschen auf? Ich mache Akademikern keinen Vorwurf, sie müssen auch irgendwie überleben.

Die Abschaffung des Menschen im Arbeitsprozess ist im vollen Gang. 

...und wer wirkt tatkräftig daran mit? Die SPD die Steuern fast nur auf Arbeit von Arbeitern und Angestellten und die Leistungen des Mittelstandes erhebt, unterstützt von der konzernhörigen CDU.

Zum Glück erkennen immer mehr Menschen das schäbige Handeln der SPD, die ebenso wie dir FDP als Vorreiterin, auch im Begriff ist ,sich selbst abzuschaffen. 

Akademiker bzw. eine Intelligenz, also echte intelligente und kluge Menschen sind nicht mehr gefragt und erst recht nicht gewollt, damit die psychisch Gestörten ihre kranken Ideen praktizieren können, um alles Normale zu bekämpfen und zu beseitigen. Und deshalb wird echte Bildung auch immer weniger gelehrt. Das Kranke, Gestörte, Abartige soll die Welt beherrschen. DAS ist wahrscheinlich das Ziel der ebenso Gestörten und Perversen, die im Hintergrund sitzen und diese ganze perverse Machtmaschinerie steuern.

Damit dieser ganze perverse Irrsinn und deren Machthaber finanziert werden können, wird das normale, arbeitende Volk finanziell total geschröpft, indem es zu ferngesteuerten, willenlosen Sklavenarbeiten gemacht wird. 

Zitat : Akademiker haben in der KI-Ära kaum eine berufliche Zukunft....  . . . . .  und nun ? 

Dann wählen alle nur noch AFD (Akademiker für Deutschland )

Alle anderen Partein sind bereits KI -gesteuert  mit Verblödungechip. chip hip pip ip pppp.

ich glaube das Problem ist das Gegenteil , die Ki klaut, was Akademiker massenhaft produzieren, und begeht Ideendiebstahl, ähnlich wie  Napster die Musik klaute nach der Erfindung des Internets.

Ohne Akademiker hat KI doch keine Quelle mehr für den Informationsdiebstahl.

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