Zur Zeit des Kalten Krieges gab es in den USA eine Zensur-Welle gegen alles Kommunistische und Sozialistische. Der US-Senator Joseph McCarthy sorgte in den 1950er Jahren für Boykotts und Zensur. Halb Hollywood war davon betroffen, sogar Charlie Chaplin musste wegen seiner angeblich kommunistischen Ansichten Amerika verlassen und in die Schweiz aussiedeln.
Heute sei es genau umgekehrt, meinen kritische Zeitgeister, wie der Schauspieler Orson Bean. Er ist der Ansicht, dass die Zensur und die Boykotts, die heute von den Linken ausgehen, viel schlimmer und intensiver seien. Er beklagt, dass die jungen Menschen heute an den amerikanischen »High Schools«, »Colleges« und »Universities« von marxistischen Professoren indoktriniert würden. Sobald sie in höhere Ämter kommen, würden sie ihre Ideologie um- und durchsetzen und für mehr Zensur sorgen.
In den USA laufen seit einigen Jahren massive Boykotts gegen alle Medien, Filme, Zeitungen, Schauspieler und Unternehmer, die sich als konservativ oder als Anhänger von Donald Trump geoutet haben. Auf sozialen Plattformen im Internet wird immer stärker zensiert. Milliarden US-Dollar werden für Medien-Kampagnen ausgegeben, um Andersdenkende zu diskreditieren.


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