Allgemeine Corona-Impfpflicht ab dem 4. Februar: Verweigerung wird bestraft

Österreichs Parlament hat Pflicht zur Corona-Impfspritze offiziell beschlossen

Als erstes Land der EU hat Österreich nun tatsächlich in die individuellen Menschenrechte eingegriffen und eine allgemeine Corona-Impfpflicht beschlossen.

Nun ist es passiert. Der erste Domino-Stein ist gefallen. Österreich ist gekippt. Das Parlament in Wien hat die allgemeine Corona-Impfpflicht beschlossen. Stichtag ist der 4. Februar [siehe Bericht »n-tv«]. Wer sich ab dann nicht an die neuen Regeln hält, wird bestraft: Bei Verstößen gegen die Corona-Impfpflicht drohen den Bürgern einkommensabhängige Strafen von bis zu 3600 Euro.

Die einzige Partei, die sich im Parlament dagegen ausgesprochen hat, ist die FPÖ. Sie hat als einzige die Fahne der Freiheit und Grundrechte hochgehalten. Alle anderen haben sich von der Panikmache der Reigerung verleiten lassen.

Ausgenommen von diesen Regelungen sind nur solche, die aus medizinischen Gründen (mit Nachweis) keine Impfung bekommen können. Ebenfalls ausgenommen sind Schwangere und Genesene, deren Infektion nicht länger als 180 Tage zurückliegt.

Sven von Storch

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