»Pro Borders«: Keine offene Grenze mehr

Österreich greift durch_ Grenzschutzübung als Signal

Mit der Grenzschutzübung »Pro Borders« hat Österreich ein starkes Signal gesendet. Soldaten, Polizisten und Statisten haben einen Migranten-Ansturm an der slowenischen Grenze durchgespielt. Sogar Hubschrauber und Wasserwerfer waren im Einsatz. Damit setzt die Regierung in Wien ein klares Zeichen.

Die Mainstream-Medien waren nicht begeistert (siehe Berichte »Welt-Online«, »Tagesschau«, »Der Standard«). Doch die Grenzschutzübung an der österreichisch-slowenischen Grenze hatte ihr Ziel erreicht: Ein Signal ging um die Welt: Österreich will seine Grenzen schützen! Ein Ereignis wie 2015 soll es nicht mehr geben.

Etwa 500 Polizisten und rund 200 Soldaten waren im Einsatz. Die Truppe war mit Wasserwerfern und Hubschraubern ausgerüstet. »Puma« soll die neue Grenzschutzeinheit heißen. Zukünftig sollen innerhalb von 24 Stunden die neuen Einheiten an der Grenze zusammengezogen werden können.

Das neue Motto lautet: »Pro Borders«. Das ist eine Kapfangsage an alle NGOs, die sich »open borders« auf ihre Fahnen geschrieben haben. Bundeskanzler Kurz will damit das Vertrauen der österreichischen Bürger zurückgewinnen.

Sven von Storch

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