New York Times will mehr "Diversity" sehen

NYT_ Es sind zu viele weiße Männer in der Trump-Administration

Die New York Times hat Kritik an Trumps Regierungstruppe an den Haaren herbei gezogen. Es seien hauptsächlich weiße Männer, lautet der Vorwurf. Wo bleiben die Frauen, die Minderheiten?

Freie Welt

"White Supremacy", "White Male Privilege", "Racism" - das sind die Schlagworte der "Social Justice Warriors" (SJW), die bei den Demokraten, den linken Organisationen, den Mainstream-Medien, in den Colleges und an den Universitäten den Ton angeben. Sie wollen keine weißen Männer mehr sehen - jedenfalls nicht zu viele davon. Daher sind sie glühende Verfechter aller möglichen Quotenregelungen. Hauptsache bunt, so lautet die Devise der SJWs.

Nun haben sie via New York Times das Regierungs-Team des Präsidenten Donald J. Trump im Visier. Grund: Das seien ja fast alles weiße Männer - 17 um eine genaue Zahl zu nennen. So viele habe es zuletzt im Kabinett von Ronald Reagan gegeben.

Damit habe Trump, so der Vorwurf, sich nicht an die Vorgaben gehalten, überall für mehr Diversität zu sorgen.

Doch muss man hervorheben: Es gibt durchaus Frauen und ethnische Minderheiten im Kabinett von Trump: so die Erziehungsministerin Betsy de Vos, die chinesisch-stämmige Verkehrsministerin Elaine Chao und den afro-amerikanischen Stadtentwicklungsminister Ben Carson.

 

 

 

Sven von Storch

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