Die Pipeline Nord Stream 2 soll Erdgas von Russland nach Deutschland liefern und die Pipeline Nord Stream 1 entlasten.
Kritik kam aus den USA, weil auf diese Weise Russland gestärkt würde, und aus Polen und der Ukraine, weil diese Länder sich als Transitländer für Pipelines umgangen fühlen.
Frankreich hatte Kritik angemeldet, sich der Argumentation der USA angeschlossen und damit gedroht, in der EU gegen das Projekt zu stimmen. Das hat zu Missstimmung zwischen Paris und Berlin geführt.
Wie nun »Focus-Online« und »Tagesschau.de« mit Bezug auf eine »AFP«-Meldung berichteten,hat man sich darauf geeinigt, dass die Entscheidung nun bei dem Land liegen solle, bei dem die Pipeline ankommt bzw. wo die Pipeline auf das europäische Netz trifft. Und das ist Deutschland bzw. Greifswald. Damit hat Macron also nachgegeben.


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