Wie unter anderen CNBC, Die Welt und FAZ berichteten, hat Nordkorea Kampfjets an seine Ostküste verlegen lassen. Damit reagierte das Regime auf die Präsenz der US-Kampfflugzuege vom Typ F-15 und von Kampfbombern des Typs B-1B in der Nähe seiner Grenze.
Nach den Eskalationen in der Wortwahl zwischen Donald Trump und Kim Jong-un versuchen sich nun die Russen mit einer diplomatischen Initiative, die Wogen noch zu glätten. China hat inzwischen gegenüber den US-Forderungen nachgegeben und sich am Erdölembargo gegen Nordkorea beteiligt. Doch geht man davon aus, dass Pjöngjang noch genügend Reserven hat, um Monate oder Jahre ohne Ölimporte zu überstehen. Kim Jon-un wirft inzwischen den USA vor, seinem Land den Krieg erklärt zu haben.


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